Gewerkschafter verbreitet Schund

Im Ringier Erzeugnisse darf er wieder herumlügen, dass es in der Schweiz ein Lohnschutz gäbe. Herr Pardini zeichnet das Bild eines Arbeitnehmervolkes, das geschützt werden müsse vor Lohndumping.

Auszug Antwort Pardini:

a) Wir sind realistisch: Wir wollen einen Rahmenvertrag mit Personenfreizügigkeit, der eigenständige flankierende Massnahmen garantiert. Der vorliegende Entwurf leistet das nicht.

b) Der Bundesrat soll der Europäischen Union bei der Unionsbürgerrichtlinie entgegenkommen. Das stärkt die Rechte aller.

c) Die Haltung der SP ist klar: Ein Rahmenabkommen, das den Lohnschutz infrage stellt, ist nicht tragbar und hat im Volk keine Mehrheit


Pardini vor dem Bundeshaus

Piazzagrande entlarvt Pardini:

1. Die Gewerkschaften setzten sich 2005 mit irrem Aufwand (Gewerkschafter reisten extra durch die ganze Schweiz auf Baustellen und Firmengelände) dafür ein, dass stimmberechtigte Schweizer/Innen für die menschenverachtende ausbeuterische Arbeiter Prostitution ein JA auf den Stimmzettel schrieben

2. Herr Pardini will die Unionsbürgerrichtlinie, damit Gewerkschaften dem europäischen Sozialstandard wieder ein Stück näher kommen. Das bedeutet, dass alle ausserhalb der Schweiz allen Einheimischen gleichgestellt würden. Dass die Schweiz überall im Sozialwesen jeden Europäer so behandeln müsste wie Einheimische. 

3. Es gibt kein Lohnschutz in der Schweiz. Die Personenfreizügigkeit ist kein Lohnschutz. Wenn Herr Pardini von Lohnschutz redet, meint er nicht uns Schweizer/Innen, und schon sehr lang hier lebende Ausländer. Sondern er meint alle neuzuziehende, denen er einen „Mindestlohn“ garantieren will. ((Pardini Lohnschutz) 

Das Abkommen zur Personenfreizügigkeit wurde 2005 von den Gewerkschaften mit einer noch nie dagewesenen

Begeisterung

.... dem Volk schmackhaft gemacht. Die Angestelltenschaft lies sich frohen Mutes überreden!

Die Personenfreizügigkeit ist das grösste menschliche Vertragsverbrechen seit dem Anschlussvertrag von Adolf Hitler mit Österreich vom 13. März 1938. Es dient allen Unternehmen in ganz Europa, inklusive Schweiz dazu, ihre Löhne tief zu halten mit einer unvorstellbaren Masse an zur Verfügung stehenden Auswahl von sackbilligen Arbeitskräften.

Gewerkschaften waren und sind an diesem

Arbeitersklavenhandel

...mitschuldig, weil alle Gewerkschaften in ganz Europa diese Personenfreizügigkeit bis aufs Blut verteidigen!

Piazzagrande24, ab 13.03.2019

 

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