Bluttransfusionen: Das neue Problem in Deutschland

Die totale Umwälzung Europas in ein Staat ohne Staaten mit Selbstbestimmung, mit nur einer Führermannschaft (das was Hitler schon wollte) und bis ins letzte Dorf durchmischte Völkerkulturen, geht unaufhörlich und unerbittlich voran. Das bringt aber Probleme mit sich, an die man nicht dachte. Zum Beispiel

Bluttransfusionen

Deutsche Ärzte stellen fest: Es entstehen Versorgungsprobleme für erforderliche Bluttransfusionen bei Personen, insbesondere bei Patientinnen und Patienten, die in den letzten Jahren aus den Ländern zugewandert sind, in denen zum Beispiel Krankheitsbilder wie die Sichelzellenanämie und die Thalassämie häufig sind. Hier kommt es bereits jetzt zu Schwierigkeiten in der Versorgung.

Patientinnen und Patienten mit den vorgenannten Erkrankungen sind oft auf Bluttransfusionen angewiesen und haben dann aufgrund häufiger Transfusionen in der Vergangenheit oft Antikörper gegen erythrozytäre Antigene ausgebildet, welche in der einheimischen Bevölkerung in Deutschland weit verbreitet sind.

Dies hat zur Folge, dass in der einheimischen Blut spendenden Bevölkerung nicht genug geeignete Spen- derinnen und Spender vorhanden sind, um hier eine Versorgung sicher zu stellen.

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Das Problem aber liegt eben tiefer. Darüber reden ist aus Sicht von Wissenschaftern, Ärzten und Politiker/Innen aber tabu! Denn: Unzählige Muslimische Frauen wie Männer sind nicht bereit, Blut von Juden oder Christen zu empfangen.

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Zu lösen ist diese Herausforderung nachhaltig nur dadurch, dass geeignete Spenderinnen und Spender, also gesunde Personen mit

Migrationshintergrund

 

.....als Blut- und/oder Stammzellspenderinnen und Spender gewonnen werden. Unter dem Motto "Andere Menschen, andere Gene, gleiche Chancen", wurde folgerichtig das Programm "BluStar.NRW" ins Leben gerufen. Dazu ist man Kooperationen eingegangen.

 

Fünf Kooperationspartner:

= DRK-Blutspendedienst West
= Universitätsklinikum Essen
= Universitätsklinikum Heinrich-Heine Universität Düsseldorf
= Westdeutsche Spenderzentrale (WSZE)
= Caritasverband für die Stadt Essen

....bringen ihre Kernkompetenzen in das durch die EU und das Land Nordrhein-Westfalen geförderte Projekt ein. Sie haben sich das Ziel auf die Fahne geschrieben, dem Thema Blut- und Stammzellspende unter Flüchtlingen und Migranten in Nordrhein-Westfalen die notwendige Aufmerksamkeit zu verschaffen und das Thema auch im medizinischen Kontext weiter voranzutreiben.

 

In den letzten Jahren ist das Spektrum der Nationen, aus denen Migranten nach Deutschland kommen, noch vielfältiger geworden. Hier geht es nun insbesondere um Menschen mit Wurzeln aus afrikanischen Ländern sowie dem Nahen und Mittleren Osten.


Zur Information spendewilliger Personen wie auch betreuender Helfer und Helferinnen ist ein Informationsflyer in den Sprachen

Deutsch
Englisch
Französisch
Türkisch
Arabisch
Persisch

......erstellt worden. Formulare zur Einwilligungserklärung liegen in deutscher und englischer Sprache vor. Die ethnische Herkunft der Spendewilligen wird erfasst, um daraus womöglich weitere Erkenntnisse ableiten zu können.

In Nordrhein-Westfalen leben grosse Gruppen aus:

Türkei
Syrien
Iran
Irak
Griechenland
Marokko


Sri Lanka
Rumänien
Bosnien
Herzegowina
Kroatien


Indien
Libanon
Guinea
Nepal
Burkina Faso
Togo

Wer macht mit?

Prof. Dr. med. Peter Horn
Dr. med. Johannes Fischer
Dr. med. Dr. phil. Lambros Kordelas
Dr. med. Carlos Luis Jiménez Klingber
PD Dr. med. Thomas Zeiler

Piazzagrande24, ab 17.03.2019

Quellen:

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