Klimawandel

Da können junge Klimatänzer noch lange sich als Neutral verkaufen. Sie können jeden Tag ihre "Unabhängigkeit" predigen. Nun, ganz so dumm sind dann doch nicht alle, um nicht zu wissen, wessen Ideologie und Gesinnung sie vertreten.

a) Franziska Meinherz, Organisatorin Klimastreik Lausanne, Mitglied Bewegung, im Tagesgespräch, 15.03.2019, Radio DRS 1: Man muss das gesamte Lebenssystem, das gesamte Wirtschaftsystem in Frage stellen. Darüber reden was wir wollen. Frau Meinherz gilt als radikale Marxistin. Auf die Frage des Moderator, wie es junge denn sehen: "Wir haben alles. Es geht uns gut. Es kann, wenn wir beim Klimawandel nichts unternehmen, nur noch schlechter gehen". (In etwa so, wörtlich und dem Sinne nach)

b) Stephanie Wyss, Klimaaktivistin, Demo Bern vom 15.03.2019 zu Nau.ch: "Wir finden es wichtig, dass die Aufmerksamkeit nicht nur auf den kleinen Individuen liegt, sondern dass die Hauptverantwortlichen in den Fokus rücken. Weiter sagte Frau Wyss, dass Banken in die Pflicht zu nehmen seien. Eine Studie von Greenpaece, dass UBS und CS im Jahr 2017 für doppelt so viel für Treibhausgase zu verantworten hätten (PG: Investitionen in Unternehmen gemeint) als die gesamte Bevölkerung der Schweiz zusammen

 

Schluss jetzt!

Ab 01. April 2019 muss folgendes passieren:

1. Flughafen Zürich, Basel, Geneve schliessen. Alle Angestellten entlassen. Wo keine Arbeit mehr, kein Monatslohn. Die gemäss Wissenschaftern und jugendlichen grössten CO2 Schleudern muss man die Existenz entziehen.

2. Alle Fussballclubs müssen ihre Car verkaufen, und mit dem öffentlichen Verkehr anreisen. Fäns werden gezwungen zu Fuss, Velo, und Stelzen anzureisen.


Mit Stelzen zum Fussball

3. Die Schöllenenschlucht muss ab dem 01. April für jeglichen Autoverkehr gesperrt werden. Die Gotthardpost per Kutsche kommt zum Einsatz.

4. Roger Federer, ein Vielflieger, erhält Flugverbot.

 

5. Alle Pässe, vom Susten, Grimsel, Splügen über Umbrail, Furka, Ofen bis hin zum Simplon, Flüela und Albula werden für jeglichen Verkehr gesperrt (Töff, Wohnwagen, Auto, LKW, Car usw)

6. Die Schweizer Armee darf keine einzige Übung mit irgendwelchen Waffen mehr durchführen. Panzer, FA-18, Militärlastwagen, Kleinlaster, etc kommen ausser Betrieb

7. Die FINMA schliesst ab 01. April 2019 die UBS und Credit Suisse. Sie sind ja laut Greenpeace und Frau Wyss ganz ganz schlimme Treibhausgas verantwortliche

8. Lidl, Coop, Migro, Volg, Aldi, Bahnhofgeschäfte, Einkaufszentren wie Mall, Gäupark, Tivoli, Balexert, Sihlcity, Shopping Arena, Centro Lugano, Glattzentrum und FoxTown erhalten von Bundesrätin Sommaruga, abgestimmt mit dem Gesamtbundesrat, den Schliessungsbefehl aller Parkplätze. Ausnahmslos aller! Wer nicht pariert, dem wird von der aufgebotenen Armee die Pneus zerschossen.

 

9. Ab dem 01. April 2019 finden in der Schweiz keine OpenAir Veranstaltungen mehr statt. Der Bund erlässt ein Verbot.

10. Ab dem 01. April gilt ab Basel, Geneve, Brusata, Gondo, Martigny, Vallorbe, Laufenburg, Ligornetto, Koblenz, Rheinfelden, Schaffhausen, Zurzach, Chiasso, Bisaca, Kleinlützel, Kaiserstuhl, Stein Säckingen, Diessenhofen, Jestetten, Kreuzlingen, Rafz, Romanshorn ein Bus- und Lastwagenfahrverbot.


Simplonpass ab dem 01. April 2019 durchgehend für Lastwagen und Bus gesperrt

Weitere Grenzsperrungen:

In Buchs, Müstair, St. Margrethen, Widnau, Arogno, Ponte Tresa, Rheineck, Perly, Biaufond, Porrentruy, Fahy, Bardonnex, Meyrin, Trasadingen, Schleitheim gilt ab 01. April 2019 eine Lastwagen und Bussperre.

11. Die weltweite Bevölkerungsexplosion muss mittels Zwangsverordnung von Schutzhüllen (Pariser für Männer) gestoppt werden. Gebrauchte müssen weitergegeben werden! Fertig Umweltverschmutzung durch hohe Pariser Produktion.

 

12. Die Schweiz muss vorbildlich vorangehen, und mit dem Rückbau der Bevölkerung auf 6 Millionen beginnen. Verstorbene werden nicht mehr "ersetzt". Dazu geht ab dem 01. April 2019 die Schweizer Armee an alle Grenzübergänge, um Zuwander/Innen und Asylanten den Eintritt zu verweigern.

Piazzagrande24 hat eben nicht nur eine grosse Gosche wie zehntausende Jugendliche und Erwachsene. Wir zeigen, weil wir seriös, ehrlich und Faktenbasiert rapportieren, auf, wo es lang gehen muss. Fertig grosskotzige Forderungen auf der Strasse, in der Arena, in Zeitungen und sonstigen Veranstaltungen.

Wer mit uns nicht einig ist, sollte sofort seine grossen Maulwinkel, dass es 5 vor 12 sei, um gegen den „Klimatod“ etwas zu unternehmen, schliessen, und nie mehr auf die Strasse gehen, oder sonst eine grosse Zunge schwingen. Wer fordert muss die Konsequenzen tragen. Und diese so richtig spüren!

Piazzagrande24, ab 17.03.2019

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