Sie schnitten Louise und Maren Ueland die Kehle durch


Sie wurden zuerst vergewaltigt, danach die Kehle durchgeschnitten (Maren und Louise)

 

Marokko 16.12.2018. 2-fach Mord

Beide waren sportlich, beide waren Unternehmenslustig, beide reisten von Herzen gerne. Ihre Eltern waren nicht immer mit allen Reisen einverstanden. Sie warnten so zum Beispiel auch vor der Reise nach Marokko. Louis und Maen schlugen sie in den Wind. "Wir sind erwachsen". Louisa machte ihrer Mutter immer wider klar: Man muss allen Menschen, egal woher sie kommen, egal wo sie leben, egal welche Religion, immer positiv und unvoreingenommen begegnen.

 

Sonntag 16 Dezember 2018

In Marokko liegen zwei Frauen am Boden in einem Zelt. Fünf muslimische Männer halten sich ebenfalls darin auf. Frau Maren Ueland, 28, Norwegen, sowie Frau Louisa Vesterager Jespersen, 24, Dänemark, stehen kurz vor ihrem Lebensende. In 12 Minuten liegen Ihre Köpfe fein säuberlich neben ihren Körpern. Die erste Frau, man weiss nicht wer zuerst sterben musste, wird gezwungen, der bestialischen

Schlachtung

.... ihrer Reisefreundin zuzuschauen.


Screenshot KN

Die beiden Frauen schreien markerschütternd. Einer der Männer drückt den Körper von Frau Louisa Vesterager auf den Boden. Sie hat nur Unterhosen und ein weisses Shirt an. Liegt dem Bauch. Wehrt sich. Ohne verbundene Augen. Dann drehen die Bestien mit Gewalt ihren Körper. Entsetzt und in Todesangst schaut sie jetzt dem ausführenden Mörder zu, wie der sein Messer Richtung ihren Hals bewegt, während er leicht gebäugt über ihr, ein Fuss schmerzvoll auf ihre Brust setzt (festhalten, niederdrücken)

Der Kinnbärtige beginnt mit einem Schnitt direkt in den Hals. Frau Louis Vesterager schreit nach "mor", ihrer

Mutter

Herzzerreissende wilde Schreie. Rufe nach ihrer Mutter! Sie weint. Sie zittert, ihr Körper bebt.

Dann treibt der Mörder mit einer Wucht sein Messer richtiggehend in die Kehle. Blut jagt zum Hals hinaus auf ihren Kopf, in ihre Augen, Wangen, Nase, Oberkörper. Und auf des Mörders Hände. Louisa wird bewusstlos und stirbt umgehend. Das Herz hört wenige Sekunden nach dem "Schnetzeln" auf. Gegen Ende ein grauenvolles dramatisches Wimmern.

 

Des Mörders Mitmörderkollege filmt den gesamten Tötungsprozess

 

 

Screenshot Mörder von Louisa und Maren

 

Auf allen Kanälen versuchen Kommunikationsnetze wie Facebook, Instagram, Twitter etc, das verbreiten des Video zu verhindern. Man will die grauenhafte abartige Tötung verharmlosend als "fast normalen Raubüberfall mit tödlichem Ausgang" dem dummen Volk da draussen unterjubeln. Es soll als Einzelfall und "kann ja mal passieren" herüberkommen.


Screenshot gefundenes am Tatort

Das Video zur Überprüfung des von Medien verbreiteten Wahrheitsgehalt, bringt erschreckendes an den Tag. Was die Medien hier erzählen, ist eine totale Verharmlosung bis hin zur Bagatellisierung. Eine riesige Schweinerei. Eine einzigartige Kleinrederei.


Hier in der Nähe dieses Dorfes wurden sie grausam getötet

 

Notiz: Wir haben das Video nicht heruntergeladen, und empfehlen allen, es nicht zu tun. Es bringt nichts ausser höchstens ein lebenslanges Trauma. In US-Foren ist es zu finden.

 

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Kommentar: 

Wessen Priorität in gewissen Kreisen zu setzen man mag, ist nur noch menschenverachtend. Wenige Tage nach dem schrecklichen Mord, demonstrierten, unerlaubt, Schüler*Innen gegen den Klimawandel in Basel, Bern, Zürich. Mit Unterstützung durch Lehrer*Innen. Die gesamte Schweizer Presse berichtete ausführlich darüber. Freude herrschte!

 

Sie demonstrierten nicht gegen Ungeziefer, welche zwei jungen Frauen in Marokko die Kehle durchschnitten, und sie ausbluten liesen. Sie weinten nicht mit den Opfern, die wie Hühner oder Schafe in Iran, Irak, Saudi-Arabien, Ägypten, Oman, Katar, Afghanistan, Indonesien, Algerien, Marokko, Libyen usw, abgeschlachtet wurden.

Die Bestien haben das getan, was im Koran steht: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertribt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten" (Sure 2, Vers 191)

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Ein Wort zu den Medien: Noch nie wurde ein derartiger Akt eines unvorstellbaren Verbrechens so schnell und zügig in den Hintergrund gerückt, wie dieser Mord von mehreren Muslimen. Wo es nur geht, spielen sie die Tat herunter. Beispiel: "Die Frauen seien mit Messerstichen schwer verletzt worden, an denen sie später starben". Oder: "Mord an zwei Frauen in Marokko". Oder: "Touristen in Marokko enthauptet". Oder: Zwei Touristinnen im Atlasgebirge ermordet"

 

Tönt doch super, oder?

So wie: FC Basel reicht es nicht mehr zum Meistertitel



Hier in dieser Gegend lag ihr Zelt

Die Lebensfreude von Louisa Vesterager Jespersen beendeten am 16. Dezember 2018 mehrere muslimische Bestien in Marokko.

Um einen Eindruck ihrer Lebensfreude zu bekommen, müssen Sie das Video fertig schauen.


Nachtrag vom 25.12.2018

Maren und Louisa gefoltert

Da Piazzagrande24 kommerziellen Mainstreammedien nicht einmal mehr 20 % glaubt, überprüften wir nochmal die grässlichen Tode von Frau Louisa Vesterager Jespersen, und Frau Maren Ueland, die am Sonntag, 16 Dezember 2018 in Marakko von mehreren muslimischen Glaubensbrüdern richtiggehend geschächtet wurden.

Für die kommerzielle Weltverschwörerische Volkserziehungspresse, darunter Nachrichtenagenturen wie

Reuters

Blooomberg

Agence France-Presse (AFP)

Schweizerische Depeschenagentur (SDA)

Deutsche Depeschen Agentur (DPA)

.... und weitere, waren die beiden schon wenige Tage danach erledigt! Sprich: Sie waren schon vergessen. Aus unserer Sicht, gewollt vergessen. Der Besuch von Trump in Davos, Klimawandel, FC Basel, Gelbe Westen oder Mönchengladbach Trainer Favre lassen sich besser verkaufen.

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Die Überprüfung ergab unzweideutig: Louisa und Maren mussten grausige Qualen in den Stunden vor ihrer Schlachtung erleben. Obwohl bis jetzt weder von Polizei noch anderen Untersuchungsbehörden etwas über den genauen Tötungsablauf in Erfahrung zu bringen ist, sind wir anhand der Bilder auf einer in Nassau gehosteten Seite zur Erkenntnis gelangt: 

Maren und Louisa wurden Vergewaltigt

 


Das sind die Beine von Frau Louisa Vesterager Jespersen. Wir haben die Folterspuren, die ihr kurz vor ihrem grausamen schmerzvollen verrecken (sterben ist anders) mit gelben Pfeilen angezeigt.

Die Täter gehören allesamt der Todesstrafe zugeführt. Ein recht auf Leben haben die Menschenratten verwirkt.

 

Begründung:

Bei Louisa erkennt man beim linken Bein auf dem Oberschenkel ein Hämatom (Bluterguss), sowie weiter unten direkt oberhalb der Kniescheibe. Auch auffallend: Beide Beine weisen kleinere „Striemen“ auf, sind blutverschmiert, und weisen an mehreren Stellen starke Rötungen auf.

Louisa hatte nur noch schwarze Unterhosen und ein weisses Oberteil an

Piazzagrande24, ab 25.12.2018




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