Friedhof der Kalifatratten in Syrien

Folter, Mord, Verschleppung: Im Syrien Krieg gibt es viele Menschenrechtsverletzungen, die in die Kategorie Kriegsverbrechen einzuordnen sind. Vorwürfe gehen von Waffenlieferstaaten des Westens (Frankreich, Deutschland, Italien, Schweiz) hauptsächlich an Assad. Weniger gegen die islamistischen Massenmörder der Kalifatratten.

Der von Obama, Frau Clinton (damals Aussenministerin), Saudi-Aarabien, Katar, Türkei und als Drahtzieher Israel im Jahr 2011 initierte Krieg gegen Assad, sollte eigentlich den Sturz Assads herbeiführen, und die Muslimbruderschaft in Syrien an die Macht hieven.


Der hier liest ein Scharia Urteil vor. Anschliessend trennt er mit seinem Schwert drei Männern den Kopf ab.

 

Idlib, die letzte Hochburg der Kalifatratten in Syrien. Ist die Stadt geräumt, kann im Land man aufatmen. Zurzeit herrschen dort mehrere islamistische Gruppierungen über die Stadt. Damit solange wie möglich kein Angriff der Truppen von Assad, Iran, Hisbollah erfolgt, schicken die Kalifatratten Kinder an Grenzstationen, Strassenkreuzungen, Spitäler. (Pufferzone 15-20 Kilometer)

Idlib muss zum Friedhof der islamistischen Massenmörder werden.

Man muss sie ausrotten für immer

 

Hunderttausende haben sie gekillt, vergewaltigt, erhängt, Kehle geschnitten, Kleinkinder verbrannt, schwangere öffentlich auf Dorfplätzen den Bauch aufgeschlitzt. Nicht Assad, sondern Islamistische Hurensöhne!

Piazzagrande24, ab 15.03.2019

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